AAVs und Knochenwachstum – Medizinische Perspektive auf eine neue Optimierungsstrategie
Knochenstruktur und -dichte sind zentrale Faktoren für das äußere Erscheinungsbild und die körperliche Stabilität. Während genetische Faktoren eine große Rolle spielen, gibt es zunehmend biotechnologische Ansätze, um gezielt Einfluss auf das Knochenwachstum zu nehmen. Einer der vielversprechendsten Ansätze ist die Anwendung von Adeno-assoziierten Viren (AAVs) in der regenerativen Medizin.
AAVs als Vektor für Knochenwachstumsfaktoren
Adeno-assoziierte Viren sind nicht-pathogene Vektoren, die gezielt Gene in Zellen einschleusen können, ohne das Wirtsgenom dauerhaft zu verändern. Diese Eigenschaft macht sie zu einem sicheren Werkzeug in der Gentherapie. Im Kontext des Knochenwachstums werden AAVs genutzt, um Bone Morphogenetic Proteins (BMP-2, BMP-7) oder Insulin-like Growth Factor 1 (IGF-1) gezielt in osteogene Zellen zu transportieren.
Diese Wachstumsfaktoren stimulieren Osteoblasten, die für den Knochenaufbau verantwortlich sind, und fördern gleichzeitig die Differenzierung mesenchymaler Stammzellen zu Knochenzellen. In präklinischen Studien konnte gezeigt werden, dass AAV-vermittelte BMP-2-Expression zu einer signifikanten Erhöhung der Knochendichte und einer beschleunigten Frakturheilung führt.
Knochenstruktur und -dichte sind zentrale Faktoren für das äußere Erscheinungsbild und die körperliche Stabilität. Während genetische Faktoren eine große Rolle spielen, gibt es zunehmend biotechnologische Ansätze, um gezielt Einfluss auf das Knochenwachstum zu nehmen. Einer der vielversprechendsten Ansätze ist die Anwendung von Adeno-assoziierten Viren (AAVs) in der regenerativen Medizin.
AAVs als Vektor für Knochenwachstumsfaktoren
Adeno-assoziierte Viren sind nicht-pathogene Vektoren, die gezielt Gene in Zellen einschleusen können, ohne das Wirtsgenom dauerhaft zu verändern. Diese Eigenschaft macht sie zu einem sicheren Werkzeug in der Gentherapie. Im Kontext des Knochenwachstums werden AAVs genutzt, um Bone Morphogenetic Proteins (BMP-2, BMP-7) oder Insulin-like Growth Factor 1 (IGF-1) gezielt in osteogene Zellen zu transportieren.
Diese Wachstumsfaktoren stimulieren Osteoblasten, die für den Knochenaufbau verantwortlich sind, und fördern gleichzeitig die Differenzierung mesenchymaler Stammzellen zu Knochenzellen. In präklinischen Studien konnte gezeigt werden, dass AAV-vermittelte BMP-2-Expression zu einer signifikanten Erhöhung der Knochendichte und einer beschleunigten Frakturheilung führt.
