truecel9
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GHK-Cu
Disclaimer:This information is for educational purposes only. The use of substances like HGH, Testosterone, and Aromasin carries potential risks and should be done under the supervision of a healthcare professional. Always consult with a doctor before starting any cycle, and be aware of the possible side effects and health risks involved. The doctors legally can’t involve anyone else like your parents or talk to your compound usage to someone other than you.
(Falls ihr irgendetwas in diesem Thread findet, das nicht der Wahrheit entspricht oder unklar ist, lasst es mich gerne wissen.)
Inhaltsverzeichnis
- Was ist GHK-Cu?
- Wie funktioniert GHK-Cu?
- Was kann man während der Einnahme erwarten?
- Mögliche Nebenwirkungen
- Wie verwendet man GHK-Cu?
- Fazit
Was ist GHK-Cu?
GHK-Cu ist auf dem Papier das beste Looksmaxxing-Tool auf dem Markt, bessere und gesündere Haare, reine Haut, Anti-Aging usw. GHK-Cu ist ein Peptid-Kupfer-Komplex, der aus den Aminosäuren Glycin, Histidin und Lysin sowie einem Kupfer(II)-Ion besteht. Es kommt auf natürliche Art in unserem Urin, Plasma und Speichel vor. Es wird mittlerweile seit circa 50 Jahren wissenschaftlich untersucht und wurde durch Loren Pickart entdeckt.
https://compoundreview.org/peptides/ghk-cu/
Wie funktioniert GHK-Cu?
(Es gibt für GHK einmal die topische und die subkutane/intramuskuläre Injektion, allerdings werde ich hier nur auf die subkutane Injektion eingehen.) Basierend auf präklinischen Daten (Zellkultur, Tiermodelle und Beobachtungen) gelangt es durch unser Fettgewebe direkt ins Blut und Gewebesystem und muss sich nicht erst wie bei Cremes durch die Hautbarriere kämpfen. Durch das Peptid wird Kupfer stärker gebunden, wodurch unsere Zellen das Kupfer für Enzyme nutzen, die an Sachen wie Kollagenproduktion und Wundheilung beteiligt sind. Es wurde auch beobachtet, dass GHK Fibroblasten, Immunzellen und Stammzellen beeinflusst, wodurch auch dort eine erhöhte Kollagenproduktion, reduzierte proinflammatorische Signale und veränderte Expression von Reparaturgenen festgestellt wurden. GHK soll nicht nur einfach die Zellen und das Gewebe stimulieren, sondern es “umbauen”. Dadurch, dass es auf einer zellulären Ebene arbeitet, kann man mit merklichen Veränderungen erst nach mehreren Monaten rechnen (circa 2-3 Monate).
Was kann man während der Einnahme Erwarten
In Studien wird oft über die möglichen Anti-Aging-Vorteile gesprochen. In menschlichem Blut wurde getestet, dass ein 20 Jahre alter Mensch circa 200 ng/ml des Peptides hat. Doch dieser Wert steigt immer weiter ab und ist mit 60 Jahren bei nur noch circa 80 ng/ml. Wie vorher schon erwähnt können durch die Injektion Gewebe umgebaut und die Kollagen- und Elastinproduktion angeregt werden, wodurch Alterungsprozesse verlangsamt und die Hautqualität verbessert werden können.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35083444/
https://www.hubmeded.com/blog/copper-peptides-before-and-after
Man sieht eine deutliche Verbesserung der Haut, die durch die Kollagen- und Elastinproduktion entstanden ist. Auch Entzündungen haben sich deutlich reduziert.
Das hat sich in der Haut verändert.
- Ebenere Textur
- Einen helleren Hautton
- Verbesserte Feuchtigkeitsspeicherung
- Reduzierte Entzündung
Es wird auch angenommen, dass sowohl GHK-Cu als auch andere Peptide zur Behandlung orthopädischer Verletzungen verwendet werden können. Durch ihre Wirkung auf wichtige Signalwege wie PI3K/Akt, mTOR, MAPK, TGF-β und AMPK können Peptide Prozesse wie Geweberegeneration, Entzündungsauflösung und die Erholung von Nerven- und Muskelgewebe modulieren. Peptide zur Wundheilung, darunter BPC-157, TB-500 und GHK-Cu, fördern die Bildung neuer Blutgefäße (Angiogenese), den Integrin-vermittelten Umbau der extrazellulären Matrix sowie die Aktivierung von Fibroblasten. Wachstumshormon-Sekretagoga wie Ipamorelin, CJC-1295, Tesamorelin, Sermorelin und AOD-9604 aktivieren hingegen die IGF-1-Signalübertragung und unterstützen die Reparatur von Satellitenzellen, die für die Regeneration der Muskulatur wichtig sind. Die Evidenz ist zwar noch begrenzt, jedoch zeigen Labor- und Tierstudien vielversprechende Ergebnisse.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41490200/
Es wird auch oft über die möglichen Vorteile des Haarwachstums und der Qualität gesprochen. In dieser Studie https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27489425/ haben sie die Wirksamkeit eines Komplexes aus 5-Aminolävulinsäure und dem Glycyl-Histidyl-Lysin-Peptid auf das Haarwachstum untersucht.
Ziel: In dieser Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit eines Wirkstoffkomplexes namens ALAVAX, bestehend aus 5-Aminolävulinsäure (5-ALA) und dem GHK-Peptid (Glycyl-Histidyl-Lysin), zur Behandlung des männlichen erblich bedingten Haarausfalls untersucht.
Methoden: Insgesamt nahmen 45 Männer mit androgenetischem Haarausfall an der Studie teil. Die Teilnehmer wurden in drei Gruppen eingeteilt:
- Gruppe A: ALAVAX mit 100 mg/ml
- Gruppe B: ALAVAX mit 50 mg/ml
- Gruppe C: Placebo
Die Behandlung erfolgte einmal täglich über sechs Monate. Bewertet wurden:
- die Gesamtzahl der Haare,
- die Haarlänge,
- die Haardicke,
- die Zufriedenheit der Patienten sowie
- mögliche Nebenwirkungen.
Die Untersuchungen fanden nach 1, 3 und 6 Monaten statt.
Ergebnisse:
- Nach sechs Monaten nahm die Haaranzahl im Durchschnitt um:
- 52,6 Haare in Gruppe A (statistisch signifikant),
- 71,5 Haare in Gruppe B (statistisch signifikant),
- 9,6 Haare in der Placebogruppe.
- Der Anstieg der Haaranzahl war in Gruppe B im Vergleich zur Placebogruppe statistisch signifikant höher.
- Eine gute oder sehr gute Zufriedenheit berichteten:
- 26,7 % der Teilnehmer in Gruppe A,
- 14,3 % in Gruppe B,
- 7,1 % in der Placebogruppe.
- Zwischen den drei Gruppen gab es keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich Haarlänge oder Haardicke.
- In keiner der Gruppen traten Nebenwirkungen auf.
Durch diese Studie kann man annehmen, dass GHK-Cu auch in der Behandlung für den erblich bedingten Haarausfall in Betracht gezogen werden kann.
Mögliche Nebenwirkungen
Wie bei jeder Injektion besteht das Risiko auf bakterielle Infektionen, Abszesse und Entzündungen. Es sind bis jetzt keine wesentlichen Langzeitfolgen oder Risiken bekannt, jedoch sind häufige Reaktionen Schmerzen an der Einstichstelle oder ein stichartiges Gefühl, Rötungen/Schwellungen und Juckreiz. Auch Hautausschlag und allergische Reaktionen sind nicht ausgeschlossen.
Wie verwendet man GHK-Cu?
Was benötigt man für eine Injektion?
- Das Peptid
- Insulinspritzen
- Alkohol-Tücher
- Antibakterielles Wasser
Die meisten Leute nehmen 1000–2000 mcg täglich, wobei ich finde, dass 2000 mcg die effektivere Dosis sind. Jedoch sollte man sich die ersten 1–3 Wochen mit 1000 mcg antasten, um „Copper Uglies“ zu vermeiden. Nachdem man seine Materialien zusammen hat, muss man erst einmal das Peptid anmischen. Die meisten Vials, die man sich online bestellen kann, enthalten 50 mg GHK-Cu, die man dann mit 3 ml antibakteriellem Wasser anmischt. Nachdem man das gemacht hat, kann man Das Peptid entweder direkt in den Spritzen lagern oder in der Vial lassen und täglich neu aufziehen. Um zu wissen, bis wohin man die Spritze aufziehen muss, kann man einen Peptid-Rechner verwenden. Bei einer Dosis von 2000 mcg täglich sollte man bei einer 1,0-ml-Spritze bis zur 12. aufziehen. Das variiert jedoch je nach Größe der Spritze.
https://particlepeptides.com/en/content/48-peptide-calculator
Nachdem man fertig mit dem Anmischen und Aufziehen des Peptids ist, sollte man es lichtgeschützt in einem Kühlschrank lagern, damit das Peptid nicht kaputtgeht.
Der beste Injektionsort bei einer subkutanen Injektion ist der obere Teil des Gesäßmuskels. Einfach nur das Fett leicht zusammen drücken und mit der Spritze gerade hineinstechen. Für diesen Prozess sollte man sich jedoch davor erst einmal ein Video anschauen, damit auch keine Fehler passieren.
Hier ist ein hilfreiches Video zur Injektion und Anmischung:
GHK-Cu wird auch nicht in “Phasen” verwendet. Es wird nur den Prozess hindern und Ergebnisse noch weiter hinauszögern. Man sollte es täglich einnehmen, wobei es auch keine Grenze gibt, bei der man nach einer bestimmten Zeit aufhört.
Fazit
In meinen Augen gibt es kein besseres “Looksmaxxing”-Peptid auf dem Markt und mit dem sehr guten Risk-to-Reward-Verhältnis gibt es so gut wie keinen Grund, der gegen die Einnahme von GHK-Cu spricht. Da derzeit auch noch keine Langzeitfolgen nach 50 Jahren der Forschung bekannt sind, kann man eigentlich ohne schlechtes Gewissen mit der Einnahme anfangen.
@Niebvll @Looksmarxer67
