Ich kann das mit den Tiktok Atheisten nicht mehr

Softmax09

Softmax09

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So ich bin selber agnostisch, bzw. in dem Sinne atheistisch, dass ich nicht an einen Schöpfergott glaube, aber es ist echt anstrengend zu sehen, wenn Leute suf TikTok zum 1000 Mal denselben Sticker mit irgendwas spammen was schon widerlegt wurde, oder sich selber irgendwie besser und schlauer fühlen nur weil sie nicht gläubig sind.
 
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formal logic vergessen
 
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So ich bin selber agnostisch, bzw. in dem Sinne atheistisch, dass ich nicht an einen Schöpfergott glaube, aber es ist echt anstrengend zu sehen, wenn Leute suf TikTok zum 1000 Mal denselben Sticker mit irgendwas spammen was schon widerlegt wurde, oder sich selber irgendwie besser und schlauer fühlen nur weil sie nicht gläubig sind.
Macht aber immer Spaß die zu ragebaiten
 
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Ja checke selber nicht. Ich glaube an garnix, kann mich aber mit den ein oder anderen Sachen vom Buddhismus identifizieren. Trotzdem beneide ich manchmal die Menschen die die Möglichkeit besitzen an einen Gott zu glauben, weil ich der Meinung bin das es gut ist so einen festen halt zu haben. Egal in welcher Lebenssituation man ist, ob die Familie tot ist oder man keine Freunde mehr hat, man fühlt sich nicht alleine weil eben ein Gott über einen wacht. Bin der Meinung solange man anderen mit seinen Ideologien nicht aufn Sack geht und keinem Schaden zufügt, weil sie anderer Meinung sind, kann man sich identifizieren wie man will und genauso jeder Religion angehören wie man will.

Beneiden tue ich aber keine Gläubigen Menschen die fully in einer Religiösen Psychose schweben UND Menschen die der Meinung sind bestimmte Länder gehören einer einzelnen Religion an. Religionen wurden aufgrund von unlösbaren Fragen geschaffen und über die Jahre ein Mittel zur Unterdrückung sowie Politik geworden. Patriarchale und Misogyne Eigenschaften besitzt jede Monotheistische Religion (auf einem incel Forum das anzusprechen ist bisschen widersprüchlich:lul:).

(Mit den Beispielen unten widerspreche ich mir nicht im Sinne von, dass ich doch keinen Gläubigen beneide. Ich meine mit dem Ersten das manche als Evidenz "warum Gott real ist" z.B. die Bibel als Beleg nehmen oder einfach denken "Von nix kann nix kommen, deshalb muss gott das erschaffen haben." Beim zweiten meine ich die kranke Glorifizierung und Rechtfertigung von den Taten die ein Gott bekommt.

a: Woher willst du wissen, dass Gott existiert?
b: Jemand muss das hier alles doch erschaffen haben. Das Universum kann nicht von nix entstanden sein, das war Gottes werk.
a: Und wer hat dann Gott erschaffen?
b: Gott braucht keinen Schöpfer. Er war vor dem Universum da.
a: Wie ist dann Gott entstanden? Warum kann dann nicht auch das Universum keinen Schöpfer brauchen?

a: Warum lässt Gott Krankheiten und Leid zu selbst bei Menschen(z.B. Kinder) die sich Sünden nicht bewusst sind?
b: Leid kann Menschen näher zu Gott bringen. Oft suchen Leute aber erst in schweren Zeiten nach ihm.
a: Aber heißt das nicht, dass Gott Menschen leiden lässt damit sie an ihn glauben?
b: Leid kann Menschen auch verändern, offener machen und den Glauben stärken.
a: Aber könnte ein allmächtiger und Allliebender Gott Menschen nicht auch ohne Krebs, Schmerzen und Krankheiten zu Demut und Glauben bringen?
b: Vielleicht ist Leid manchmal notwendig um etwas besser zu machen.(Theodizeen)
a: warum braucht ein allmächtiger Gott überhaupt Leid als Werkzeug, wenn er seine Ziele auch ohne Leid erreichen könnte?

Diese ganze "Jesus ist für unsere Sünden gestorben" Rederei kann ich ehrlich nicht ab. Selbst wenn es so sein sollte, hat jeder Mensch gewollt sein restliches Leben lang in der Schuld von Jesus zu leben und zu handeln? Für mich ist deshalb Gott nicht selbstlos. Es macht keinen Sinn es wie eine aus Liebe gemachte Tat rüberzubringen wenn das einer der Grundlagen ist wieso man sein Leben Gott widmen sollte. Die Beziehung zu einem Gott kann nicht aus Liebe und Dankbarkeit bestehen wenn das Gegenteil Hölle bedeutet. Das ist Zwang.

Ich hoffe das macht Sinn
Elvanse yap, sorry. Bin 2std mit dem Zug am fahren und muss mir die Zeit überbrücken. Rep bitte sonst 45min gewasted:feelsbadman:
 
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Ja checke selber nicht. Ich glaube an garnix, kann mich aber mit den ein oder anderen Sachen vom Buddhismus identifizieren. Trotzdem beneide ich manchmal die Menschen die die Möglichkeit besitzen an einen Gott zu glauben, weil ich der Meinung bin das es gut ist so einen festen halt zu haben. Egal in welcher Lebenssituation man ist, ob die Familie tot ist oder man keine Freunde mehr hat, man fühlt sich nicht alleine weil eben ein Gott über einen wacht. Bin der Meinung solange man anderen mit seinen Ideologien nicht aufn Sack geht und keinem Schaden zufügt, weil sie anderer Meinung sind, kann man sich identifizieren wie man will und genauso jeder Religion angehören wie man will.

Beneiden tue ich aber keine Gläubigen Menschen die fully in einer Religiösen Psychose schweben UND Menschen die der Meinung sind bestimmte Länder gehören einer einzelnen Religion an. Religionen wurden aufgrund von unlösbaren Fragen geschaffen und über die Jahre ein Mittel zur Unterdrückung sowie Politik geworden. Patriarchale und Misogyne Eigenschaften besitzt jede Monotheistische Religion (auf einem incel Forum das anzusprechen ist bisschen widersprüchlich:lul:).

(Mit den Beispielen unten widerspreche ich mir nicht im Sinne von, dass ich doch keinen Gläubigen beneide. Ich meine mit dem Ersten das manche als Evidenz "warum Gott real ist" z.B. die Bibel als Beleg nehmen oder einfach denken "Von nix kann nix kommen, deshalb muss gott das erschaffen haben." Beim zweiten meine ich die kranke Glorifizierung und Rechtfertigung von den Taten die ein Gott bekommt.

a: Woher willst du wissen, dass Gott existiert?
b: Jemand muss das hier alles doch erschaffen haben. Das Universum kann nicht von nix entstanden sein, das war Gottes werk.
a: Und wer hat dann Gott erschaffen?
b: Gott braucht keinen Schöpfer. Er war vor dem Universum da.
a: Wie ist dann Gott entstanden? Warum kann dann nicht auch das Universum keinen Schöpfer brauchen?

a: Warum lässt Gott Krankheiten und Leid zu selbst bei Menschen(z.B. Kinder) die sich Sünden nicht bewusst sind?
b: Leid kann Menschen näher zu Gott bringen. Oft suchen Leute aber erst in schweren Zeiten nach ihm.
a: Aber heißt das nicht, dass Gott Menschen leiden lässt damit sie an ihn glauben?
b: Leid kann Menschen auch verändern, offener machen und den Glauben stärken.
a: Aber könnte ein allmächtiger und Allliebender Gott Menschen nicht auch ohne Krebs, Schmerzen und Krankheiten zu Demut und Glauben bringen?
b: Vielleicht ist Leid manchmal notwendig um etwas besser zu machen.(Theodizeen)
a: warum braucht ein allmächtiger Gott überhaupt Leid als Werkzeug, wenn er seine Ziele auch ohne Leid erreichen könnte?

Diese ganze "Jesus ist für unsere Sünden gestorben" Rederei kann ich ehrlich nicht ab. Selbst wenn es so sein sollte, hat jeder Mensch gewollt sein restliches Leben lang in der Schuld von Jesus zu leben und zu handeln? Für mich ist deshalb Gott nicht selbstlos. Es macht keinen Sinn es wie eine aus Liebe gemachte Tat rüberzubringen wenn das einer der Grundlagen ist wieso man sein Leben Gott widmen sollte. Die Beziehung zu einem Gott kann nicht aus Liebe und Dankbarkeit bestehen wenn das Gegenteil Hölle bedeutet. Das ist Zwang.

Ich hoffe das macht Sinn
Elvanse yap, sorry. Bin 2std mit dem Zug am fahren und muss mir die Zeit überbrücken. Rep bitte sonst 45min gewasted:feelsbadman:
Werde die nächsten tage darauf eingehen
 
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b: Vielleicht ist Leid manchmal notwendig um etwas besser zu machen.(Theodizeen)
a: warum braucht ein allmächtiger Gott überhaupt Leid als Werkzeug, wenn er seine Ziele auch ohne Leid erreichen könnte?
Ich bin far from gläubig (zumindest nicht im klassischen sinne der bibel etc)

aber hier geht es doch nicht unbedingt um gotts ziele

sondern eher dass freue ohne leid schwer zu empfinden ist

wenn immer alles gut ist und es nichts schlechtes gibt fühlt sich das gute dann überhaupt noch gut an? ohne den vergleich und das wissen dass es auch schlechteres gibt

oder meinst du mit gottes ziele dass er uns, das leiden und den ganzen bullshit nie für seine „ziele“, was auch immer die sind, hätte erschaffen müssen?
 
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Muhahaha, bin gespannt
habs einmal durchgelesen es ist so low effort kann direkt antworten
a: Woher willst du wissen, dass Gott existiert?
b: Jemand muss das hier alles doch erschaffen haben. Das Universum kann nicht von nix entstanden sein, das war Gottes werk.
a: Und wer hat dann Gott erschaffen?
b: Gott braucht keinen Schöpfer. Er war vor dem Universum da.
a: Wie ist dann Gott entstanden? Warum kann dann nicht auch das Universum keinen Schöpfer brauchen?
Weil das Universum innerhalb seiner eigenen (meta)physischen Gesetze und Regeln existiert und gebunden ist
a: Warum lässt Gott Krankheiten und Leid zu selbst bei Menschen(z.B. Kinder) die sich Sünden nicht bewusst sind?
b: Leid kann Menschen näher zu Gott bringen. Oft suchen Leute aber erst in schweren Zeiten nach ihm.
Niemand der auch mur etwas Ahnung von gültigen Dogmen und der Theologie hat wird das als Antwort bringen
Leid ist das Resultat unseres ungehorsam
a: Aber heißt das nicht, dass Gott Menschen leiden lässt damit sie an ihn glauben?
b: Leid kann Menschen auch verändern, offener machen und den Glauben stärken.
Siehe vorher
a: Aber könnte ein allmächtiger und Allliebender Gott Menschen nicht auch ohne Krebs, Schmerzen und Krankheiten zu Demut und Glauben bringen?
b: Vielleicht ist Leid manchmal notwendig um etwas besser zu machen.(Theodizeen)
a: warum braucht ein allmächtiger Gott überhaupt Leid als Werkzeug, wenn er seine Ziele auch ohne Leid erreichen könnte?
Siehe vorher
Diese ganze "Jesus ist für unsere Sünden gestorben" Rederei kann ich ehrlich nicht ab. Selbst wenn es so sein sollte, hat jeder Mensch gewollt sein restliches Leben lang in der Schuld von Jesus zu leben und zu handeln?
man steht in keiner Schuld, jedoch ist man schuldig bis man das Geschenk Jesu annimmt
jeder hat die freie Wahl es nicht anzunehmen
Für mich ist deshalb Gott nicht selbstlos. Es macht keinen Sinn es wie eine aus Liebe gemachte Tat rüberzubringen wenn das einer der Grundlagen ist wieso man sein Leben Gott widmen sollte. Die Beziehung zu einem Gott kann nicht aus Liebe und Dankbarkeit bestehen wenn das Gegenteil Hölle bedeutet. Das ist Zwang.
Haha wie dumm
Beschäftige dich mal mit der zugehörigen Theologie, die Hölle ist kein Ort der geschaffen wurde um schlimm zu sein und Menschen zum Leiden zu bringen
Lediglich die Abwesenheit Gottes und famit des Guten hat zur Folge dass die Hölle leid erbringt
Wenn du das Opfer Jesu nicht annimmst, wählst du eben ein Leben ohne Gott, die Konsequenz daraus ist dir selbst zu verschulden
 
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Weil das Universum innerhalb seiner eigenen (meta)physischen Gesetze und Regeln existiert und gebunden ist
Warum kann man bei Gott aber einfach annehmen, dass er ohne äußere Ursache existiert, beim Universum aber nicht? Was beweist, dass das Universum kontingent und Gott notwendig ist?
Niemand der auch mur etwas Ahnung von gültigen Dogmen und der Theologie hat wird das als Antwort bringen
Leid ist das Resultat unseres ungehorsam
aber wieso müssen dann Unschuldige unter dieser ungehorsamkeit leiden? Ein krank geborenes Kind hat sich ja nicht gegen Gott entschieden und es wäre genauso komisch zu sagen, dass das sozusagen ne Kollektivstrafe ist.

man steht in keiner Schuld, jedoch ist man schuldig bis man das Geschenk Jesu annimmt
jeder hat die freie Wahl es nicht anzunehmen
Wie frei ist die Wahl wenn die Alternative ewige Bestrafung ist? Das ist ja nicht bedingungslos wenn ich das "Geschenk" Jesu ablehne und aufgrund dessen Bestraft werde.
Haha wie dumm
Beschäftige dich mal mit der zugehörigen Theologie, die Hölle ist kein Ort der geschaffen wurde um schlimm zu sein und Menschen zum Leiden zu bringen
Lediglich die Abwesenheit Gottes und famit des Guten hat zur Folge dass die Hölle leid erbringt
Wenn du das Opfer Jesu nicht annimmst, wählst du eben ein Leben ohne Gott, die Konsequenz daraus ist dir selbst zu verschulden
bra das verstehe ich halt nicht. Wenn er allmächtig ist und die Regeln der Realität bestimmt, warum führt seine Abwesenheit zu leid? Er hätte doch auch eine realität erschaffen können in der man Gott frei ablehnen kann ohne dafür Leid zu erfahren. Wie ich oben gesagt habe frag ich mich halt bis zu welchem Punkt die Wahl frei ist wenn die alternative Leid ist.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es darauf keine zufriedenstellende Antwort geben kann da es eine schwierige ist aber ich bin echt interessiert wie gläubige das sehen. Ich muss ebenfalls einmal auf meinen originalen Post eingehe und eventuell korrigiere, dass ich ihn nicht diskriminierend gegenüber gläubigen meinte. Habe es glaube ich an der ein- oder anderen stelle falsch ausgedrückt.:)
 
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man steht in keiner Schuld, jedoch ist man schuldig bis man das Geschenk Jesu annimmt
Auch danach steht man ja noch in einem gewissen Sinne in seiner Schuld
 
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oder ist das leiden des kindes dann als strafe für die eltern gedacht?

ohne rücksicht auf das kind?
 
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Weil das Universum innerhalb seiner eigenen (meta)physischen Gesetze und Regeln existiert und gebunden ist
soweit ich weiß lässt das heutige Verständnis unserer physik aber eigentlich keinen freien willen zu

also wenn du einerseits sagst physikalische regeln gelten hier und andererseits sagst leid entsteht durch ungehorsam, welcher ja dann durch den „freuen willen“ entstanden sein müsste um die strafe des leids zu rechtfertigen, macht das wenig sinn oder

kein freier wille = weil uns die Physik eigentlich nur die optionen determinismus und quantenindeterminismus lässt, welche den willen entweder vorherbestimmt oder zufällig macht
 
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Ist nicht zwingend was gutes
Beziehe mich auf Situationen wo man sich alleine fühlt und der eigene Gott einem halt gibt. Dadurch kommt die Person aus einer gewissen Hoffnungslosigkeit heraus und probiert sein Leben nochmal umzukrempeln. (Kann man obv auch ohne einen Gott, viele nennen ihn aber als Grund und das invalidiere ich nicht.)


ja aber Religion ist halt in allem drin und betrifft dich auch jeden Tag
Ja leider. So existiert ja überall ein gewisser Bias.

Ich bin far from gläubig (zumindest nicht im klassischen sinne der bibel etc)

aber hier geht es doch nicht unbedingt um gotts ziele

sondern eher dass freue ohne leid schwer zu empfinden ist

wenn immer alles gut ist und es nichts schlechtes gibt fühlt sich das gute dann überhaupt noch gut an? ohne den vergleich und das wissen dass es auch schlechteres gibt

oder meinst du mit gottes ziele dass er uns, das leiden und den ganzen bullshit nie für seine „ziele“, was auch immer die sind, hätte erschaffen müssen?
Nene ich meinte mit "seinen Zielen" das was ich davor gesagt habe also Menschen näher zu gott bringen, sie zu verändern oder ihren Glauben zu stärken. Finde, dass man nicht das Ausmaß an Leid braucht das tatsächlich existiert. Außerdem finde ich, dass man nicht für alles positive das extreme Gegenteil braucht. Ich muss nicht verhungert sein um bock auf essen zu haben oder es zu genießen. Hoffe ich habe deinen Post richtig verstanden lul
 
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Ich muss nicht verhungert sein um bock auf essen zu haben oder es zu genießen. Hoffe ich habe deinen Post richtig verstanden lul
Nicht du selbst, aber zu sehen dass es anderen noch viel schlechter geht boosted deine eigene situation trotzdem
 
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So ich bin selber agnostisch, bzw. in dem Sinne atheistisch, dass ich nicht an einen Schöpfergott glaube, aber es ist echt anstrengend zu sehen, wenn Leute suf TikTok zum 1000 Mal denselben Sticker mit irgendwas spammen was schon widerlegt wurde, oder sich selber irgendwie besser und schlauer fühlen nur weil sie nicht gläubig sind.
Was meinste :unsure:
 
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Reactions: dexamphethamine
Nicht du selbst, aber zu sehen dass es anderen noch viel schlechter geht boosted deine eigene situation trotzdem
Klar tuts das. Aber sowas benötigt man ja nicht. Stell dir eine welt vor wo kein einziger Mensch taub ist, die können trotzdem Musik lieben und wertschätzen. Oder eine Welt wo es keine Hungersnot gibt und es auch nie gegeben hat, die können auch Food wertschätzen. Ich meine klar, wenn man keinen Begriff für etwas hat wie z.B. für Krankheit in einer Gesellschaft ohne Krankheiten, dann können sie nicht von der Definition her wertschätzen nicht krank zu sein. Trotzdem können die aber ihren gesunden Zustand genießen und wertschätzen.
 
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soweit ich weiß lässt das heutige Verständnis unserer physik aber eigentlich keinen freien willen zu
du kannst auch die ganze Physik weglassen, man hat so oder so keinen freien Willen
 
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Warum kann man bei Gott aber einfach annehmen, dass er ohne äußere Ursache existiert, beim Universum aber nicht? Was beweist, dass das Universum kontingent und Gott notwendig ist?
Das Universum ist kein Objekt welches irgendwas erschaffen hat sondern nur ein Gesamtheitsbegriff für alles das besteht. Es beschreibt lediglich Raum, Zeit, Materie etc welche alle gewissen Gesetzen und Regeln folgen, demnach ist es an diese auch gebunden
Gott ist per christlich theologischer Definition als Schöpfer nicht an die Regeln seiner Schöpfung gebunden

aber wieso müssen dann Unschuldige unter dieser ungehorsamkeit leiden? Ein krank geborenes Kind hat sich ja nicht gegen Gott entschieden und es wäre genauso komisch zu sagen, dass das sozusagen ne Kollektivstrafe ist.
Erbsünde
Gab schon immer eine riesige theologische Diskussion darum
Karthago und Trient haben maßgeblich zur spezifizierung der Dogma beigetragen dort evtl einlesen
Wie frei ist die Wahl wenn die Alternative ewige Bestrafung ist? Das ist ja nicht bedingungslos wenn ich das "Geschenk" Jesu ablehne und aufgrund dessen Bestraft werde.
Du hast die falsche Annahme dass die Konsequenz einer freien Entscheidung, sobald sie für die entscheidende Person schlecht ausfällt, eine Bestrafung ist
Das ist so absolut falsch
Es folgt lediglich aus der Entscheidung gegen Gott, das Leben in seiner völligen Abwesenheit
bra das verstehe ich halt nicht. Wenn er allmächtig ist und die Regeln der Realität bestimmt, warum führt seine Abwesenheit zu leid? Er hätte doch auch eine realität erschaffen können in der man Gott frei ablehnen kann ohne dafür Leid zu erfahren. Wie ich oben gesagt habe frag ich mich halt bis zu welchem Punkt die Wahl frei ist wenn die alternative Leid ist.
Weil es so logisch aus Gottes Sein selbst folgt
Es ist unmöglich so eine Realität zu erschaffen. Leid und Böse existieren nicht sondern sind nur die Abwesenheit von Glück und Gut, ebenso wie Dunkelheit nur die Abwesenheit von Licht ist
Wenn du dich gegen eine Lichtquelle entscheidest ist die Konsequenz dass du in Dunkelheit bleibst, es ist anders unmöglich
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es darauf keine zufriedenstellende Antwort geben kann da es eine schwierige ist aber ich bin echt interessiert wie gläubige das sehen.
Musst mal in die Kirchenväter und Theologen ihre Schriften schauen
bist in 2000 Jahren Kirchengeschichte ja nicht der erste mir solchen Gedanken
 
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Reactions: dexamphethamine
soweit ich weiß lässt das heutige Verständnis unserer physik aber eigentlich keinen freien willen zu
Das stimmt nicht, es gibt lediglich deterministiscje Einschränkungen in denen man sich bewegen kann (ie durch Naturgesetze)
Freier Wille bedeutet nicht, entgegen der Logik handeln zu können
also wenn du einerseits sagst physikalische regeln gelten hier und andererseits sagst leid entsteht durch ungehorsam, welcher ja dann durch den „freuen willen“ entstanden sein müsste um die strafe des leids zu rechtfertigen, macht das wenig sinn oder
Prämisse schon absolut falsch
Zudem umstritten
kein freier wille = weil uns die Physik eigentlich nur die optionen determinismus und quantenindeterminismus lässt, welche den willen entweder vorherbestimmt oder zufällig macht
Siehe oben
 
  • Hmm...
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Auch danach steht man ja noch in einem gewissen Sinne in seiner Schuld
Nein tut man nicht
Du fühlst dich emotional vielleicht verpflichtet, das ist komplett subjektiv und ich für meinen Teil fühle das nicht
Es ist keine Gegenleistung erforderlich
 
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Reactions: Softmax09
So ich bin selber agnostisch, bzw. in dem Sinne atheistisch, dass ich nicht an einen Schöpfergott glaube, aber es ist echt anstrengend zu sehen, wenn Leute suf TikTok zum 1000 Mal denselben Sticker mit irgendwas spammen was schon widerlegt wurde, oder sich selber irgendwie besser und schlauer fühlen nur weil sie nicht gläubig sind.
Halt dich von TikTok fern Bro nur brainrot, ragebait etc
 
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Reactions: Softmax09
So ich bin selber agnostisch, bzw. in dem Sinne atheistisch, dass ich nicht an einen Schöpfergott glaube, aber es ist echt anstrengend zu sehen, wenn Leute suf TikTok zum 1000 Mal denselben Sticker mit irgendwas spammen was schon widerlegt wurde, oder sich selber irgendwie besser und schlauer fühlen nur weil sie nicht gläubig sind.
ich bin mit so ein befreundet nh er labert irgendwas von geister oder so und sagt jetzt das jins in sein haus sind digga er ist auch so ein scheiß tiktok atheist ohne argumente fr er ruft mich an weil er von jins gehohlt wird aber hauptsache edits von der angeblichen überlegenheit der atheisten reposten:feelswhy:
 
  • JFL
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