masai jump ascension

yurr burr

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jetzt (18) : 215cm

theorie :

Eine Abhandlung über die Masai-Sprung-Methode: Wie man auch nach dem Schluss der Wachstumsfugen binnen eines einzigen Jahres um sagenhafte fünfzig Zentimeter wächst​

Vorwort​

Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird.

Kapitel 1:​

Es gibt Menschen – nennen wir sie "Wissenschaftler", ein Wort, das wir hier ausschließlich in ironischen Anführungszeichen verwenden werden, um von vornherein klarzustellen, dass nichts an diesem Text auch nur im Entferntesten mit tatsächlicher Wissenschaft zu tun hat –, die behaupten, dass die sogenannten Epiphysenfugen, also jene knorpeligen Wachstumszonen an den Enden der Röhrenknochen, sich im Laufe der späten Adoleszenz vollständig verknöchern und danach kein Längenwachstum des Skeletts mehr stattfindet. Diese Behauptung, so absurd sie auch klingen mag, wollen wir hier selbstverständlich nicht einfach hinnehmen, sondern vielmehr in aller gebotenen Ausführlichkeit, mit zahllosen Umwegen, Fußnoten zu Fußnoten, Klammern innerhalb von Klammern (die wiederum eigene Klammern enthalten (so wie diese hier (und diese (und, ja, auch diese))))" und generell einer Prosa, die sich wie Kaugummi in die Länge zieht, in Frage stellen – rein zur Belustigung, versteht sich, denn wie eingangs erwähnt: Das hier ist Satire, keine Anleitung, kein Ratgeber, und schon gar keine Aufforderung, tatsächlich zu glauben, man könne durch Hüpfen fünfzig Zentimeter wachsen. Es gibt Menschen – nennen wir sie "Wissenschaftler", ein Wort, das wir hier ausschließlich in ironischen Anführungszeichen verwenden werden, um von vornherein klarzustellen, dass nichts an diesem Text auch nur im Entferntesten mit tatsächlicher Wissenschaft zu tun hat –, die behaupten, dass die sogenannten Epiphysenfugen, also jene knorpeligen Wachstumszonen an den Enden der Röhrenknochen, sich im Laufe der späten Adoleszenz vollständig verknöchern und danach kein Längenwachstum des Skeletts mehr stattfindet. Diese Behauptung, so absurd sie auch klingen mag, wollen wir hier selbstverständlich nicht einfach hinnehmen, sondern vielmehr in aller gebotenen Ausführlichkeit, mit zahllosen Umwegen, Fußnoten zu Fußnoten, Klammern innerhalb von Klammern (die wiederum eigene Klammern enthalten (so wie diese hier (und diese (und, ja, auch diese))))" und generell einer Prosa, die sich wie Kaugummi in die Länge zieht, in Frage stellen – rein zur Belustigung, versteht sich, denn wie eingangs erwähnt: Das hier ist Satire, keine Anleitung, kein Ratgeber, und schon gar keine Aufforderung, tatsächlich zu glauben, man könne durch Hüpfen fünfzig Zentimeter wachsen.

Kapitel 2​

Die "Masai Jumps", benannt nach dem beeindruckenden traditionellen Sprungtanz (dem "Adumu") ostafrikanischer Hirtenvölker – ein kultureller Ausdruck von Kraft, Anmut und Gemeinschaft, der mit Körpergrößen-Wundermitteln exakt gar nichts zu tun hat –, werden in gewissen Ecken des Internets fälschlicherweise als Geheimrezept gegen die harte Realität der menschlichen Skelettbiologie verkauft. Und genau diese Fehlvorstellung wollen wir hier, mit einem Augenzwinkern so groß wie ein Scheunentor, ins Absurde weiterspinnen.
Stellen wir uns also vor – rein hypothetisch, rein zur Erheiterung –, ein Mensch, sagen wir 28 Jahre alt, Wachstumsfugen längst zu Stein erstarrt, entschließt sich, jeden Morgen um 5:47 Uhr (nicht 5:45, nicht 5:50, sondern exakt 5:47, denn die Präzision ist hier von eminenter, wenn auch komplett erfundener Bedeutung) siebzehn Sprünge zu vollführen, gefolgt von einer Pause von genau drei Minuten und zweiunddreißig Sekunden, in der er sich, den Kopf leicht geneigt, der Sonne im 34-Grad-Winkel zuwendet, weil – so die satirische Logik – Vitamin D bekanntlich alles heilt, sogar geschlossene Wachstumsfugen, was es natürlich nicht tut, aber das ist ja gerade der Witz
Bevor wir fortfahren können, sei kurz – "kurz" hier mit schallendem Lachen zu lesen – angemerkt, dass der Zentimeter als Maßeinheit erst im Zuge der Einführung des metrischen Systems im Frankreich des ausgehenden 18. Jahrhunderts seinen Siegeszug antrat, nachdem zuvor allerlei regional unterschiedliche Fußmaße, Ellen und Klafter im Umlauf waren, und dass daher die Behauptung, man könne "50 cm" wachsen, historisch betrachtet in vordigitalen Zeiten vermutlich als "anderthalb Ellen" oder "zwei gute Fußlängen minus einer Daumenbreite" ausgedrückt worden wäre, was aber, seien wir ehrlich, an der grundsätzlichen Absurdität der Aussage überhaupt nichts ändert, ganz gleich in welcher Maßeinheit man sie verpackt. Es gibt Menschen – nennen wir sie "Wissenschaftler", ein Wort, das wir hier ausschließlich in ironischen Anführungszeichen verwenden werden, um von vornherein klarzustellen, dass nichts an diesem Text auch nur im Entferntesten mit tatsächlicher Wissenschaft zu tun hat –, die behaupten, dass die sogenannten Epiphysenfugen, also jene knorpeligen Wachstumszonen an den Enden der Röhrenknochen, sich im Laufe der späten Adoleszenz vollständig verknöchern und danach kein Längenwachstum des Skeletts mehr stattfindet. Diese Behauptung, so absurd sie auch klingen mag, wollen wir hier selbstverständlich nicht einfach hinnehmen, sondern vielmehr in aller gebotenen Ausführlichkeit, mit zahllosen Umwegen, Fußnoten zu Fußnoten, Klammern innerhalb von Klammern (die wiederum eigene Klammern enthalten (so wie diese hier (und diese (und, ja, auch diese))))" und generell einer Prosa, die sich wie Kaugummi in die Länge zieht, in Frage stellen – rein zur Belustigung, versteht sich, denn wie eingangs erwähnt: Das hier ist Satire, keine Anleitung, kein Ratgeber, und schon gar keine Aufforderung, tatsächlich zu glauben, man könne durch Hüpfen fünfzig Zentimeter wachsen. Es gibt Menschen – nennen wir sie "Wissenschaftler", ein Wort, das wir hier ausschließlich in ironischen Anführungszeichen verwenden werden, um von vornherein klarzustellen, dass nichts an diesem Text auch nur im Entferntesten mit tatsächlicher Wissenschaft zu tun hat –, die behaupten, dass die sogenannten Epiphysenfugen, also jene knorpeligen Wachstumszonen an den Enden der Röhrenknochen, sich im Laufe der späten Adoleszenz vollständig verknöchern und danach kein Längenwachstum des Skeletts mehr stattfindet. Diese Behauptung, so absurd sie auch klingen mag, wollen wir hier selbstverständlich nicht einfach hinnehmen, sondern vielmehr in aller gebotenen Ausführlichkeit, mit zahllosen Umwegen, Fußnoten zu Fußnoten, Klammern innerhalb von Klammern (die wiederum eigene Klammern enthalten (so wie diese hier (und diese (und, ja, auch diese))))" und generell einer Prosa, die sich wie Kaugummi in die Länge zieht, in Frage stellen – rein zur Belustigung, versteht sich, denn wie eingangs erwähnt: Das hier ist Satire, keine Anleitung, kein Ratgeber, und schon gar keine Aufforderung, tatsächlich zu glauben, man könne durch Hüpfen fünfzig Zentimeter wachsen. Es gibt Menschen – nennen wir sie "Wissenschaftler", ein Wort, das wir hier ausschließlich in ironischen Anführungszeichen verwenden werden, um von vornherein klarzustellen, dass nichts an diesem Text auch nur im Entferntesten mit tatsächlicher Wissenschaft zu tun hat –, die behaupten, dass die sogenannten Epiphysenfugen, also jene knorpeligen Wachstumszonen an den Enden der Röhrenknochen, sich im Laufe der späten Adoleszenz vollständig verknöchern und danach kein Längenwachstum des Skeletts mehr stattfindet. Diese Behauptung, so absurd sie auch klingen mag, wollen wir hier selbstverständlich nicht einfach hinnehmen, sondern vielmehr in aller gebotenen Ausführlichkeit, mit zahllosen Umwegen, Fußnoten zu Fußnoten, Klammern innerhalb von Klammern (die wiederum eigene Klammern enthalten (so wie diese hier (und diese (und, ja, auch diese))))" und generell einer Prosa, die sich wie Kaugummi in die Länge zieht, in Frage stellen – rein zur Belustigung, versteht sich, denn wie eingangs erwähnt: Das hier ist Satire, keine Anleitung, kein Ratgeber, und schon gar keine Aufforderung, tatsächlich zu glauben, man könne durch Hüpfen fünfzig Zentimeter wachsen.

Kapitel 3:​

Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.

Fazit​

Um es klar und unironisch zu sagen, nachdem wir uns durch diesen absichtlich endlosen, hinauszögernden, ironisch überzeichneten Text gequält haben: Masai Jumps – oder irgendeine andere Sprungübung – lassen niemanden nach Schluss der Wachstumsfugen um 50 cm wachsen. Das ist biologisch unmöglich. Echtes Größenwachstum endet, wenn die Epiphysenfugen verknöchern. Was Sprungübungen tatsächlich bringen können: bessere Haltung, kurzfristige Entlastung der Bandscheiben (dadurch wirkt man abends 1–2 cm kleiner als morgens – normal und reversibel), Beweglichkeit und allgemeine Fitness. Das war's. Kein Wunder, keine 50 cm, kein Jahr.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
 
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Eine Abhandlung über die Masai-Sprung-Methode: Wie man auch nach dem Schluss der Wachstumsfugen binnen eines einzigen Jahres um sagenhafte fünfzig Zentimeter wächst​

Vorwort​

Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird.

Kapitel 1:​

Es gibt Menschen – nennen wir sie "Wissenschaftler", ein Wort, das wir hier ausschließlich in ironischen Anführungszeichen verwenden werden, um von vornherein klarzustellen, dass nichts an diesem Text auch nur im Entferntesten mit tatsächlicher Wissenschaft zu tun hat –, die behaupten, dass die sogenannten Epiphysenfugen, also jene knorpeligen Wachstumszonen an den Enden der Röhrenknochen, sich im Laufe der späten Adoleszenz vollständig verknöchern und danach kein Längenwachstum des Skeletts mehr stattfindet. Diese Behauptung, so absurd sie auch klingen mag, wollen wir hier selbstverständlich nicht einfach hinnehmen, sondern vielmehr in aller gebotenen Ausführlichkeit, mit zahllosen Umwegen, Fußnoten zu Fußnoten, Klammern innerhalb von Klammern (die wiederum eigene Klammern enthalten (so wie diese hier (und diese (und, ja, auch diese))))" und generell einer Prosa, die sich wie Kaugummi in die Länge zieht, in Frage stellen – rein zur Belustigung, versteht sich, denn wie eingangs erwähnt: Das hier ist Satire, keine Anleitung, kein Ratgeber, und schon gar keine Aufforderung, tatsächlich zu glauben, man könne durch Hüpfen fünfzig Zentimeter wachsen. Es gibt Menschen – nennen wir sie "Wissenschaftler", ein Wort, das wir hier ausschließlich in ironischen Anführungszeichen verwenden werden, um von vornherein klarzustellen, dass nichts an diesem Text auch nur im Entferntesten mit tatsächlicher Wissenschaft zu tun hat –, die behaupten, dass die sogenannten Epiphysenfugen, also jene knorpeligen Wachstumszonen an den Enden der Röhrenknochen, sich im Laufe der späten Adoleszenz vollständig verknöchern und danach kein Längenwachstum des Skeletts mehr stattfindet. Diese Behauptung, so absurd sie auch klingen mag, wollen wir hier selbstverständlich nicht einfach hinnehmen, sondern vielmehr in aller gebotenen Ausführlichkeit, mit zahllosen Umwegen, Fußnoten zu Fußnoten, Klammern innerhalb von Klammern (die wiederum eigene Klammern enthalten (so wie diese hier (und diese (und, ja, auch diese))))" und generell einer Prosa, die sich wie Kaugummi in die Länge zieht, in Frage stellen – rein zur Belustigung, versteht sich, denn wie eingangs erwähnt: Das hier ist Satire, keine Anleitung, kein Ratgeber, und schon gar keine Aufforderung, tatsächlich zu glauben, man könne durch Hüpfen fünfzig Zentimeter wachsen.

Kapitel 2​

Die "Masai Jumps", benannt nach dem beeindruckenden traditionellen Sprungtanz (dem "Adumu") ostafrikanischer Hirtenvölker – ein kultureller Ausdruck von Kraft, Anmut und Gemeinschaft, der mit Körpergrößen-Wundermitteln exakt gar nichts zu tun hat –, werden in gewissen Ecken des Internets fälschlicherweise als Geheimrezept gegen die harte Realität der menschlichen Skelettbiologie verkauft. Und genau diese Fehlvorstellung wollen wir hier, mit einem Augenzwinkern so groß wie ein Scheunentor, ins Absurde weiterspinnen.
Stellen wir uns also vor – rein hypothetisch, rein zur Erheiterung –, ein Mensch, sagen wir 28 Jahre alt, Wachstumsfugen längst zu Stein erstarrt, entschließt sich, jeden Morgen um 5:47 Uhr (nicht 5:45, nicht 5:50, sondern exakt 5:47, denn die Präzision ist hier von eminenter, wenn auch komplett erfundener Bedeutung) siebzehn Sprünge zu vollführen, gefolgt von einer Pause von genau drei Minuten und zweiunddreißig Sekunden, in der er sich, den Kopf leicht geneigt, der Sonne im 34-Grad-Winkel zuwendet, weil – so die satirische Logik – Vitamin D bekanntlich alles heilt, sogar geschlossene Wachstumsfugen, was es natürlich nicht tut, aber das ist ja gerade der Witz
Bevor wir fortfahren können, sei kurz – "kurz" hier mit schallendem Lachen zu lesen – angemerkt, dass der Zentimeter als Maßeinheit erst im Zuge der Einführung des metrischen Systems im Frankreich des ausgehenden 18. Jahrhunderts seinen Siegeszug antrat, nachdem zuvor allerlei regional unterschiedliche Fußmaße, Ellen und Klafter im Umlauf waren, und dass daher die Behauptung, man könne "50 cm" wachsen, historisch betrachtet in vordigitalen Zeiten vermutlich als "anderthalb Ellen" oder "zwei gute Fußlängen minus einer Daumenbreite" ausgedrückt worden wäre, was aber, seien wir ehrlich, an der grundsätzlichen Absurdität der Aussage überhaupt nichts ändert, ganz gleich in welcher Maßeinheit man sie verpackt. Es gibt Menschen – nennen wir sie "Wissenschaftler", ein Wort, das wir hier ausschließlich in ironischen Anführungszeichen verwenden werden, um von vornherein klarzustellen, dass nichts an diesem Text auch nur im Entferntesten mit tatsächlicher Wissenschaft zu tun hat –, die behaupten, dass die sogenannten Epiphysenfugen, also jene knorpeligen Wachstumszonen an den Enden der Röhrenknochen, sich im Laufe der späten Adoleszenz vollständig verknöchern und danach kein Längenwachstum des Skeletts mehr stattfindet. Diese Behauptung, so absurd sie auch klingen mag, wollen wir hier selbstverständlich nicht einfach hinnehmen, sondern vielmehr in aller gebotenen Ausführlichkeit, mit zahllosen Umwegen, Fußnoten zu Fußnoten, Klammern innerhalb von Klammern (die wiederum eigene Klammern enthalten (so wie diese hier (und diese (und, ja, auch diese))))" und generell einer Prosa, die sich wie Kaugummi in die Länge zieht, in Frage stellen – rein zur Belustigung, versteht sich, denn wie eingangs erwähnt: Das hier ist Satire, keine Anleitung, kein Ratgeber, und schon gar keine Aufforderung, tatsächlich zu glauben, man könne durch Hüpfen fünfzig Zentimeter wachsen. Es gibt Menschen – nennen wir sie "Wissenschaftler", ein Wort, das wir hier ausschließlich in ironischen Anführungszeichen verwenden werden, um von vornherein klarzustellen, dass nichts an diesem Text auch nur im Entferntesten mit tatsächlicher Wissenschaft zu tun hat –, die behaupten, dass die sogenannten Epiphysenfugen, also jene knorpeligen Wachstumszonen an den Enden der Röhrenknochen, sich im Laufe der späten Adoleszenz vollständig verknöchern und danach kein Längenwachstum des Skeletts mehr stattfindet. Diese Behauptung, so absurd sie auch klingen mag, wollen wir hier selbstverständlich nicht einfach hinnehmen, sondern vielmehr in aller gebotenen Ausführlichkeit, mit zahllosen Umwegen, Fußnoten zu Fußnoten, Klammern innerhalb von Klammern (die wiederum eigene Klammern enthalten (so wie diese hier (und diese (und, ja, auch diese))))" und generell einer Prosa, die sich wie Kaugummi in die Länge zieht, in Frage stellen – rein zur Belustigung, versteht sich, denn wie eingangs erwähnt: Das hier ist Satire, keine Anleitung, kein Ratgeber, und schon gar keine Aufforderung, tatsächlich zu glauben, man könne durch Hüpfen fünfzig Zentimeter wachsen. Es gibt Menschen – nennen wir sie "Wissenschaftler", ein Wort, das wir hier ausschließlich in ironischen Anführungszeichen verwenden werden, um von vornherein klarzustellen, dass nichts an diesem Text auch nur im Entferntesten mit tatsächlicher Wissenschaft zu tun hat –, die behaupten, dass die sogenannten Epiphysenfugen, also jene knorpeligen Wachstumszonen an den Enden der Röhrenknochen, sich im Laufe der späten Adoleszenz vollständig verknöchern und danach kein Längenwachstum des Skeletts mehr stattfindet. Diese Behauptung, so absurd sie auch klingen mag, wollen wir hier selbstverständlich nicht einfach hinnehmen, sondern vielmehr in aller gebotenen Ausführlichkeit, mit zahllosen Umwegen, Fußnoten zu Fußnoten, Klammern innerhalb von Klammern (die wiederum eigene Klammern enthalten (so wie diese hier (und diese (und, ja, auch diese))))" und generell einer Prosa, die sich wie Kaugummi in die Länge zieht, in Frage stellen – rein zur Belustigung, versteht sich, denn wie eingangs erwähnt: Das hier ist Satire, keine Anleitung, kein Ratgeber, und schon gar keine Aufforderung, tatsächlich zu glauben, man könne durch Hüpfen fünfzig Zentimeter wachsen.

Kapitel 3:​

Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.

Fazit​

Um es klar und unironisch zu sagen, nachdem wir uns durch diesen absichtlich endlosen, hinauszögernden, ironisch überzeichneten Text gequält haben: Masai Jumps – oder irgendeine andere Sprungübung – lassen niemanden nach Schluss der Wachstumsfugen um 50 cm wachsen. Das ist biologisch unmöglich. Echtes Größenwachstum endet, wenn die Epiphysenfugen verknöchern. Was Sprungübungen tatsächlich bringen können: bessere Haltung, kurzfristige Entlastung der Bandscheiben (dadurch wirkt man abends 1–2 cm kleiner als morgens – normal und reversibel), Beweglichkeit und allgemeine Fitness. Das war's. Kein Wunder, keine 50 cm, kein Jahr.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Dnr
 
High IQ but
Dnr
 
17 : 155cm

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jetzt (18) : 215cm

theorie :

Eine Abhandlung über die Masai-Sprung-Methode: Wie man auch nach dem Schluss der Wachstumsfugen binnen eines einzigen Jahres um sagenhafte fünfzig Zentimeter wächst​

Vorwort​

Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird. Bevor wir überhaupt beginnen können, mit dem eigentlichen Vorwort zu beginnen, ist es unerlässlich, zunächst ein paar einleitende Worte über die Natur von Vorworten im Allgemeinen zu verlieren, denn ein Vorwort, das nicht selbst durch ein Vorwort eingeleitet wird, ist, wie schon die alten Gelehrten der ostafrikanischen Steppe nie gesagt haben, kein echtes Vorwort, sondern lediglich ein vorwortförmiges Textfragment ohne jegliche epistemologische Tiefe, und genau dieser Mangel an Tiefe ist es, den wir hier, in dieser vollkommen todernst gemeinten wissenschaftsähnlichen Untersuchung über die sogenannten "Masai Jumps", unter allen Umständen vermeiden wollen, selbst wenn dies bedeutet, dass wir uns über mehrere hundert Zeilen hinweg in Nebensätzen verlieren, die mit schöner Regelmäßigkeit in noch mehr Nebensätze münden, sodass der geneigte Leser – sollte es einen solchen wider Erwarten überhaupt geben – spätestens an dieser Stelle bereits den Wunsch verspürt, das Dokument zu schließen, den Tab zu schließen, vielleicht sogar den Laptop zu schließen und stattdessen einen Spaziergang zu machen, was, nebenbei bemerkt, mehr für die Gesundheit tut als alles, was in diesem Text noch folgen wird.

Kapitel 1:​

Es gibt Menschen – nennen wir sie "Wissenschaftler", ein Wort, das wir hier ausschließlich in ironischen Anführungszeichen verwenden werden, um von vornherein klarzustellen, dass nichts an diesem Text auch nur im Entferntesten mit tatsächlicher Wissenschaft zu tun hat –, die behaupten, dass die sogenannten Epiphysenfugen, also jene knorpeligen Wachstumszonen an den Enden der Röhrenknochen, sich im Laufe der späten Adoleszenz vollständig verknöchern und danach kein Längenwachstum des Skeletts mehr stattfindet. Diese Behauptung, so absurd sie auch klingen mag, wollen wir hier selbstverständlich nicht einfach hinnehmen, sondern vielmehr in aller gebotenen Ausführlichkeit, mit zahllosen Umwegen, Fußnoten zu Fußnoten, Klammern innerhalb von Klammern (die wiederum eigene Klammern enthalten (so wie diese hier (und diese (und, ja, auch diese))))" und generell einer Prosa, die sich wie Kaugummi in die Länge zieht, in Frage stellen – rein zur Belustigung, versteht sich, denn wie eingangs erwähnt: Das hier ist Satire, keine Anleitung, kein Ratgeber, und schon gar keine Aufforderung, tatsächlich zu glauben, man könne durch Hüpfen fünfzig Zentimeter wachsen. Es gibt Menschen – nennen wir sie "Wissenschaftler", ein Wort, das wir hier ausschließlich in ironischen Anführungszeichen verwenden werden, um von vornherein klarzustellen, dass nichts an diesem Text auch nur im Entferntesten mit tatsächlicher Wissenschaft zu tun hat –, die behaupten, dass die sogenannten Epiphysenfugen, also jene knorpeligen Wachstumszonen an den Enden der Röhrenknochen, sich im Laufe der späten Adoleszenz vollständig verknöchern und danach kein Längenwachstum des Skeletts mehr stattfindet. Diese Behauptung, so absurd sie auch klingen mag, wollen wir hier selbstverständlich nicht einfach hinnehmen, sondern vielmehr in aller gebotenen Ausführlichkeit, mit zahllosen Umwegen, Fußnoten zu Fußnoten, Klammern innerhalb von Klammern (die wiederum eigene Klammern enthalten (so wie diese hier (und diese (und, ja, auch diese))))" und generell einer Prosa, die sich wie Kaugummi in die Länge zieht, in Frage stellen – rein zur Belustigung, versteht sich, denn wie eingangs erwähnt: Das hier ist Satire, keine Anleitung, kein Ratgeber, und schon gar keine Aufforderung, tatsächlich zu glauben, man könne durch Hüpfen fünfzig Zentimeter wachsen.

Kapitel 2​

Die "Masai Jumps", benannt nach dem beeindruckenden traditionellen Sprungtanz (dem "Adumu") ostafrikanischer Hirtenvölker – ein kultureller Ausdruck von Kraft, Anmut und Gemeinschaft, der mit Körpergrößen-Wundermitteln exakt gar nichts zu tun hat –, werden in gewissen Ecken des Internets fälschlicherweise als Geheimrezept gegen die harte Realität der menschlichen Skelettbiologie verkauft. Und genau diese Fehlvorstellung wollen wir hier, mit einem Augenzwinkern so groß wie ein Scheunentor, ins Absurde weiterspinnen.
Stellen wir uns also vor – rein hypothetisch, rein zur Erheiterung –, ein Mensch, sagen wir 28 Jahre alt, Wachstumsfugen längst zu Stein erstarrt, entschließt sich, jeden Morgen um 5:47 Uhr (nicht 5:45, nicht 5:50, sondern exakt 5:47, denn die Präzision ist hier von eminenter, wenn auch komplett erfundener Bedeutung) siebzehn Sprünge zu vollführen, gefolgt von einer Pause von genau drei Minuten und zweiunddreißig Sekunden, in der er sich, den Kopf leicht geneigt, der Sonne im 34-Grad-Winkel zuwendet, weil – so die satirische Logik – Vitamin D bekanntlich alles heilt, sogar geschlossene Wachstumsfugen, was es natürlich nicht tut, aber das ist ja gerade der Witz
Bevor wir fortfahren können, sei kurz – "kurz" hier mit schallendem Lachen zu lesen – angemerkt, dass der Zentimeter als Maßeinheit erst im Zuge der Einführung des metrischen Systems im Frankreich des ausgehenden 18. Jahrhunderts seinen Siegeszug antrat, nachdem zuvor allerlei regional unterschiedliche Fußmaße, Ellen und Klafter im Umlauf waren, und dass daher die Behauptung, man könne "50 cm" wachsen, historisch betrachtet in vordigitalen Zeiten vermutlich als "anderthalb Ellen" oder "zwei gute Fußlängen minus einer Daumenbreite" ausgedrückt worden wäre, was aber, seien wir ehrlich, an der grundsätzlichen Absurdität der Aussage überhaupt nichts ändert, ganz gleich in welcher Maßeinheit man sie verpackt. Es gibt Menschen – nennen wir sie "Wissenschaftler", ein Wort, das wir hier ausschließlich in ironischen Anführungszeichen verwenden werden, um von vornherein klarzustellen, dass nichts an diesem Text auch nur im Entferntesten mit tatsächlicher Wissenschaft zu tun hat –, die behaupten, dass die sogenannten Epiphysenfugen, also jene knorpeligen Wachstumszonen an den Enden der Röhrenknochen, sich im Laufe der späten Adoleszenz vollständig verknöchern und danach kein Längenwachstum des Skeletts mehr stattfindet. Diese Behauptung, so absurd sie auch klingen mag, wollen wir hier selbstverständlich nicht einfach hinnehmen, sondern vielmehr in aller gebotenen Ausführlichkeit, mit zahllosen Umwegen, Fußnoten zu Fußnoten, Klammern innerhalb von Klammern (die wiederum eigene Klammern enthalten (so wie diese hier (und diese (und, ja, auch diese))))" und generell einer Prosa, die sich wie Kaugummi in die Länge zieht, in Frage stellen – rein zur Belustigung, versteht sich, denn wie eingangs erwähnt: Das hier ist Satire, keine Anleitung, kein Ratgeber, und schon gar keine Aufforderung, tatsächlich zu glauben, man könne durch Hüpfen fünfzig Zentimeter wachsen. Es gibt Menschen – nennen wir sie "Wissenschaftler", ein Wort, das wir hier ausschließlich in ironischen Anführungszeichen verwenden werden, um von vornherein klarzustellen, dass nichts an diesem Text auch nur im Entferntesten mit tatsächlicher Wissenschaft zu tun hat –, die behaupten, dass die sogenannten Epiphysenfugen, also jene knorpeligen Wachstumszonen an den Enden der Röhrenknochen, sich im Laufe der späten Adoleszenz vollständig verknöchern und danach kein Längenwachstum des Skeletts mehr stattfindet. Diese Behauptung, so absurd sie auch klingen mag, wollen wir hier selbstverständlich nicht einfach hinnehmen, sondern vielmehr in aller gebotenen Ausführlichkeit, mit zahllosen Umwegen, Fußnoten zu Fußnoten, Klammern innerhalb von Klammern (die wiederum eigene Klammern enthalten (so wie diese hier (und diese (und, ja, auch diese))))" und generell einer Prosa, die sich wie Kaugummi in die Länge zieht, in Frage stellen – rein zur Belustigung, versteht sich, denn wie eingangs erwähnt: Das hier ist Satire, keine Anleitung, kein Ratgeber, und schon gar keine Aufforderung, tatsächlich zu glauben, man könne durch Hüpfen fünfzig Zentimeter wachsen. Es gibt Menschen – nennen wir sie "Wissenschaftler", ein Wort, das wir hier ausschließlich in ironischen Anführungszeichen verwenden werden, um von vornherein klarzustellen, dass nichts an diesem Text auch nur im Entferntesten mit tatsächlicher Wissenschaft zu tun hat –, die behaupten, dass die sogenannten Epiphysenfugen, also jene knorpeligen Wachstumszonen an den Enden der Röhrenknochen, sich im Laufe der späten Adoleszenz vollständig verknöchern und danach kein Längenwachstum des Skeletts mehr stattfindet. Diese Behauptung, so absurd sie auch klingen mag, wollen wir hier selbstverständlich nicht einfach hinnehmen, sondern vielmehr in aller gebotenen Ausführlichkeit, mit zahllosen Umwegen, Fußnoten zu Fußnoten, Klammern innerhalb von Klammern (die wiederum eigene Klammern enthalten (so wie diese hier (und diese (und, ja, auch diese))))" und generell einer Prosa, die sich wie Kaugummi in die Länge zieht, in Frage stellen – rein zur Belustigung, versteht sich, denn wie eingangs erwähnt: Das hier ist Satire, keine Anleitung, kein Ratgeber, und schon gar keine Aufforderung, tatsächlich zu glauben, man könne durch Hüpfen fünfzig Zentimeter wachsen.

Kapitel 3:​

Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.

Fazit​

Um es klar und unironisch zu sagen, nachdem wir uns durch diesen absichtlich endlosen, hinauszögernden, ironisch überzeichneten Text gequält haben: Masai Jumps – oder irgendeine andere Sprungübung – lassen niemanden nach Schluss der Wachstumsfugen um 50 cm wachsen. Das ist biologisch unmöglich. Echtes Größenwachstum endet, wenn die Epiphysenfugen verknöchern. Was Sprungübungen tatsächlich bringen können: bessere Haltung, kurzfristige Entlastung der Bandscheiben (dadurch wirkt man abends 1–2 cm kleiner als morgens – normal und reversibel), Beweglichkeit und allgemeine Fitness. Das war's. Kein Wunder, keine 50 cm, kein Jahr.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Die satirische Theorie hinter den Masai Jumps beruht angeblich darauf, dass wiederholte, hochfrequente vertikale Impulse eine Art "Mikro-Kavitation" in den längst verknöcherten Wachstumsfugen auslösen sollen, wodurch sich – rein in der Fantasiewelt dieses Textes – schlafende "Restknorpelinseln" reaktivieren, die dann, befeuert von Bananen, Basketball und gutem Willen, binnen zwölf Monaten einen Wachstumsschub von einem halben Meter erzeugen. Dass es solche "Restknorpelinseln" nicht gibt, dass Knochen, einmal durchverknöchert, nicht wie ein Hefeteig von innen wieder aufgehen, und dass echtes Größenwachstum ausschließlich während der Kindheit und Jugend über genau jene Fugen stattfindet, die in unserem fiktiven Szenario längst geschlossen sind, tut der Komik dieses Gedankens keinen Abbruch – im Gegenteil, es ist genau die Pointe.
Hier folgt, rein um die Länge dieses Textes ins Unermessliche zu treiben, eine kurze Aufzählung von Dingen, die ungefähr genauso viel mit Körperwachstum zu tun haben wie Masai Jumps: das Zählen von Wolken an einem bewölkten Dienstagnachmittag, das alphabetische Sortieren einer Gewürzsammlung, das mehrfache Umrühren von bereits kaltem Kaffee, das Betrachten alter Fotoalben von Menschen, die man nicht kennt, das Pfeifen einer Melodie rückwärts, das Zählen der eigenen Schritte von der Küche zum Wohnzimmer und wieder zurück, und schließlich: gar nichts.
Jfl werde ich ganz sicher nicht lesen :p
 
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