Mein Leben ( hobby therapeuten GTFIH )

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Jedes Wort ist ein Vorurteil
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Dec 3, 2024
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Bin generell schon seit einer sehr langen Zeit depressiv, ungefähr seit der 9. oder 10. Klasse. Da ich extrem viel über mich selbst reflektiere, habe ich mittlerweile zumindest Vermutungen, woher vieles kommen könnte.

In der 8. Klasse war ich eigentlich auch schon leicht unsozial, nur ist mir das damals nicht wirklich bewusst gewesen. Ich bin oft mit einem Kollegen rausgegangen, nennen wir ihn einfach Freund A. Ich mochte ihn. Ein Pattern, das mir generell bei mir auffällt: Ich verstehe mich häufig gut mit Leuten, die ADHS oder zumindest irgendeine leichte Form von Neurodivergenz haben.

Wenn ich ehrlich bin, hat Freund A damals eigentlich fast alles geleitet. Er war deutlich sozialer als ich und ist ständig zu irgendwelchen Foids gegangen. Ich stand eher awkward daneben soweit ich weiß und habe kaum wirklich aktiv am sozialen Sachen teilgenommen. Trotzdem bin ich wenigstens noch rausgegangen und war nicht komplett isoliert wie heute.

Dann gab es irgendwann einen Vorfall mit ein paar Kanacken aus meiner Stadt. Sie haben mir etwas genommen, ich habe es ihnen zwar heimgezahlt, aber ich glaube rückblickend, dass ich danach Angst vor denen hatte. Nicht einmal unbedingt bewusst, eher unterschwellig. Meine Vermutung ist, dass ich mich seitdem immer mehr in meinem Zimmer verschanzt habe. Ich bin mir dabei nicht hundertprozentig sicher, aber es ergibt für mich nach jahrelanger Selbstreflexion zumindest Sinn.

Mit Freund A habe ich dann immer weniger gemacht. Er hat mich zwar noch ab und zu angerufen und gefragt, ob ich rauskommen will, aber wir haben uns irgendwann einfach auseinandergelebt.

Dann kam die neue Schule nach dem mittleren Schulabschluss. Dort lernte ich Freund B kennen. Er hat ebenfalls ADHS, aber außerhalb der Schule machen wir eigentlich fast nichts außer manchmal zocken. Ich denke, das liegt auch daran, dass er seine eigenen Freundesgruppen hat, mit denen er privat unterwegs ist.

Außerdem gibt es noch Freund C, den ich schon seit der alten Schule kenne und mit dem ich eigentlich schon lange befreundet bin. Bei ihm habe ich aber auch oft das Gefühl, dass er nicht wirklich Lust auf mich hat. Ich habe ihn relativ häufig gefragt, ob wir mal rausgehen wollen, aber er hat meistens irgendwie gedodged oder Ausreden gefunden. Irgendwann habe ich ihn sogar direkt darauf angesprochen. Er meinte dann, dass es daran liegt, dass er selbst lethargisch und so sei. Das Problem ist nur, dass ich trotzdem mitbekomme, dass er manchmal mit einem anderen Kollegen von ihm rausgeht oder ins Gym geht. Deshalb habe ich das Gefühl, dass das vielleicht einfach nur eine nette Art war, mir zu sagen, dass er nicht wirklich Interesse daran hat, Zeit mit mir zu verbringen.

Letztens hat mich Freund A dann auf seinen 18. Geburtstag eingeladen. Ehrlich gesagt wollte ich erst gar nicht hingehen, aber ich dachte mir, vielleicht wäre es gut für mich. War im Nachhinein wahrscheinlich ein Fehler.

Seine neuen Freunde haben mich komplett rejected. Ich habe mich dort wirklich gefühlt wie der größte Outcast überhaupt eigentlich entmenschlicht. Als wäre ich einfach sozial nicht kompatibel mit normalen Menschen. Teilweise habe ich dann gecopet, indem ich mir eingeredet habe, dass die einfach unintelligent oder asozial sind, weil viele wirklich wie absolute Hauptschüler Klischees wirkten und teilweise auch kriminell waren. Aber selbst wenn das stimmt, ändert das nichts daran, dass mich die Situation komplett zerstört hat.

Irgendwann bin ich einfach gegangen. Nicht einmal Alkohol gab es dort, also nicht mal die Möglichkeit, sich sozial etwas zu enthemmen und low inhibmaxxing zu betreiben.

Seitdem fühle ich mich noch mehr wie ein Untermensch als sowieso schon. Ich bin unfassbar depressiv und komplett im Eimer. Ich verbringe die meiste Zeit nur noch im Bett. Oft habe ich nicht einmal mehr die Kraft zu zocken oder überhaupt an den PC zu gehen. Meistens doomscrolle ich einfach stundenlang auf TikTok oder schreibe mit Online-Freunden.

Meine Kindheit war außerdem generell nicht besonders stabil. Meine Eltern waren schon getrennt, seit ich extrem jung war, und hatten immer wieder neue Partner. Ich glaube, das hat mir früh vermittelt, dass Bindungen nichts Sicheres sind und Menschen sowieso irgendwann verschwinden oder ersetzt werden. Vielleicht hat das mein Verhältnis zu anderen Menschen nachhaltig beeinflusst. Ist aber auch nur eine Vermutung, die ich durch meine Selbstreflexion erlangt habe.

Dazu kommt noch, dass ich extrem viel lüge. Teilweise auch bei komplett unnötigen Dingen. Ich weiß selbst nicht genau, wann das angefangen hat. Vielleicht, weil ich mit mir selbst unzufrieden bin oder weil ich das Gefühl habe, interessanter wirken zu müssen.

Generell war ich aber schon in der Grundschule eher der Komische. Ich habe damals auch oft komische Sachen gemacht und war sozial irgendwie anders. Ich war sogar mal beim Psychologen. Die haben damals ein ADHS-Screening und einen IQ-Test mit mir gemacht, aber ich habe die Ergebnisse nie abgeholt, weil ich dafür extra hinfahren musste und sie die nicht per Post schicken wollten. Soweit ich weiß fiel der Test negativ aus, also dass ich kein ADHS habe.

Mittlerweile habe ich einfach das Gefühl, jahrelang nur noch grade so zu existieren und denke auch viel über Suizid nach. Sehr viel Zeit meines Lebens bestand aus Isolation, Overthinking, chronically online sein und Selbstreflexion.

Dnred mich wenn ihr mich ropen sehen wollt aber hätte gerne genuine advice für meine Situation.
 
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übrigens habe nie mit einem psychologen darüber geredet habe daher auch keine diagnosen für irgendetwas, alles vermutungen aus selbstreflektion
 
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Hab nicht alles gelesen aber mach vereinssport oder so da triffst du viele leute
 
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Gut dass du das hier schreibst.
Ich denke einige Leute hier können relaten, ich auch.
Letztens hat mich Freund A dann auf seinen 18. Geburtstag eingeladen. Ehrlich gesagt wollte ich erst gar nicht hingehen, aber ich dachte mir, vielleicht wäre es gut für mich. War im Nachhinein wahrscheinlich ein Fehler.

Seine neuen Freunde haben mich komplett rejected. Ich habe mich dort wirklich gefühlt wie der größte Outcast überhaupt eigentlich entmenschlicht. Als wäre ich einfach sozial nicht kompatibel mit normalen Menschen. Teilweise habe ich dann gecopet, indem ich mir eingeredet habe, dass die einfach unintelligent oder asozial sind, weil viele wirklich wie absolute Hauptschüler Klischees wirkten und teilweise auch kriminell waren. Aber selbst wenn das stimmt, ändert das nichts daran, dass mich die Situation komplett zerstört hat.
Solche Erfahrungen macht man mal mit Fremden. Es liegt nicht immer an dir. So wie du diese Leute beschreibst klingt es auch wie ein Alptraum für mich.
Nicht einmal Alkohol gab es dort, also nicht mal die Möglichkeit, sich sozial etwas zu enthemmen und low inhibmaxxing zu betreiben.
Würde sowas auch eher über Pharma regeln und dann ggfs wenig trinken.

Ich denke dir mangelt es im Leben an konkreten Zielen. Wenn man etwas vor Augen hat macht man sich auch nicht mehr so viele Gedanken darüber anderen zu gefallen bzw was darauf zu achten sie von einem halten. Man fokussiert sich mehr auf sich und seine Ziele. Hört sich bisschen nach Lone Wolf Sigma Gerede an aber ist so...
Generell war ich aber schon in der Grundschule eher der Komische. Ich habe damals auch oft komische Sachen gemacht und war sozial irgendwie anders. Ich war sogar mal beim Psychologen. Die haben damals ein ADHS-Screening und einen IQ-Test mit mir gemacht, aber ich habe die Ergebnisse nie abgeholt, weil ich dafür extra hinfahren musste und sie die nicht per Post schicken wollten. Soweit ich weiß fiel der Test negativ aus, also dass ich kein ADHS habe.
Solange du keinen geistigen Schaden hast durch den du zurückgeblieben bist ist es nicht over, egal ob ADHS, Autismus oder sonst was.

In deinem Alter ist es noch schwierig, man hat keinen Plan was man eigentlich macht. Das verstärkt das Gefühl der "Lostheit". Du kannst viel ausprobieren, das was @sub5mogger123 sagt, oder nach der Schule in eine andere Stadt ziehen zum Studieren. (Das empfehle ich btw jedem, man beginnt quasi ein neues Leben). Es gibt viele Möglichkeiten. Man kann dir schwer konkrete Tipps geben und es ist auch bisschen 0815 Advice aber schwer dir zu helfen über einen online Post.

Du kannst auch zum Psychologen/Psychiater gehen, oder zum Hausarzt, der kann auch einen Depressionstest machen und dich überweisen. Es ist nichts verwerflich daran, es hilft eher.
 
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Gut dass du das hier schreibst.
Ich denke einige Leute hier können relaten, ich auch.
Ja das mag ich auch an diesen Foren, poste zwar erst seit kurzem aber habe lange auf .is und .org gelurked um zu sehen, dass es nicht nur mir so schlecht geht, immerhin sind es sehr viele denen es ähnlich geht.
Solche Erfahrungen macht man mal mit Fremden. Es liegt nicht immer an dir. So wie du diese Leute beschreibst klingt es auch wie ein Alptraum für mich.
Ja die waren echt nicht das Gelbe vom Ei, dennoch hat es mich gekränkt so behandelt zu werden wie ein Mensch zweiter Klasse.
Ich denke dir mangelt es im Leben an konkreten Zielen. Wenn man etwas vor Augen hat macht man sich auch nicht mehr so viele Gedanken darüber anderen zu gefallen bzw was darauf zu achten sie von einem halten. Man fokussiert sich mehr auf sich und seine Ziele. Hört sich bisschen nach Lone Wolf Sigma Gerede an aber ist so...
100% mangelt es mir an Zielen, ich mache gerade mein Abitur einfach nur weil ich nicht wusste wo ich mit meinem Leben hin soll. Muss mich eigentlich bald für etwas bewerben, weiss aber einfach nicht für was und welches Ziel ich mir vor Augen setzen soll, eigentlich war es immer mein Ziel glücklich zu sein. Hab auch eine andere Sache dir mir noch extrem zu schaffen macht was mit einer Erbkrankheit zutun hat die ein Elternteil von mir hat, wenn ich sie auch habe will ich wahrscheinlich keine Kinder bekommen an die ich es weiter gebe wäre halt 50/50
Du kannst auch zum Psychologen/Psychiater gehen, oder zum Hausarzt, der kann auch einen Depressionstest machen und dich überweisen. Es ist nichts verwerflich daran, es hilft eher.
Wollte fragen ob du weißt wie ein Erstgespräch mit einem Therapeuten abläuft, muss man vorher irgendwas ausfüllen über sein Leben worüber man dann spricht. Das mit Hausarzt hatte ich länger vor zu machen aber habe es immer vermieden aufgrund von Sozialer Angst, mittlerweile habe ich garkeinen Hausarzt mehr weil ich jetzt über 18 bin und noch keinen gesucht habe - eben weil ich es auch vermeide aus Angst.

Aber danke für diese ehrliche Antwort, brauchte sowas.
 
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Gut dass du das hier schreibst.
Ich denke einige Leute hier können relaten, ich auch.

Solche Erfahrungen macht man mal mit Fremden. Es liegt nicht immer an dir. So wie du diese Leute beschreibst klingt es auch wie ein Alptraum für mich.

Würde sowas auch eher über Pharma regeln und dann ggfs wenig trinken.

Ich denke dir mangelt es im Leben an konkreten Zielen. Wenn man etwas vor Augen hat macht man sich auch nicht mehr so viele Gedanken darüber anderen zu gefallen bzw was darauf zu achten sie von einem halten. Man fokussiert sich mehr auf sich und seine Ziele. Hört sich bisschen nach Lone Wolf Sigma Gerede an aber ist so...

Solange du keinen geistigen Schaden hast durch den du zurückgeblieben bist ist es nicht over, egal ob ADHS, Autismus oder sonst was.

In deinem Alter ist es noch schwierig, man hat keinen Plan was man eigentlich macht. Das verstärkt das Gefühl der "Lostheit". Du kannst viel ausprobieren, das was @sub5mogger123 sagt, oder nach der Schule in eine andere Stadt ziehen zum Studieren. (Das empfehle ich btw jedem, man beginnt quasi ein neues Leben). Es gibt viele Möglichkeiten. Man kann dir schwer konkrete Tipps geben und es ist auch bisschen 0815 Advice aber schwer dir zu helfen über einen online Post.

Du kannst auch zum Psychologen/Psychiater gehen, oder zum Hausarzt, der kann auch einen Depressionstest machen und dich überweisen. Es ist nichts verwerflich daran, es hilft eher.
Hast du Nix zu tun:unsure:
 
  • JFL
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Wollte fragen ob du weißt wie ein Erstgespräch mit einem Therapeuten abläuft, muss man vorher irgendwas ausfüllen über sein Leben worüber man dann spricht.
Weiß nicht. @Jesus_ist_König muss es aber wissen...
mittlerweile habe ich garkeinen Hausarzt mehr weil ich jetzt über 18 bin und noch keinen gesucht habe
Kannst einfach zu irgendeinem, auch zu dem bei dem du als Kind warst, bist ja noch familienversichert. Vor denen braucht man auch keine Angst haben. Wenn dein Arzt irgendwie Zicken macht, such dir einfach einen anderen
 
  • +1
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Hast du Nix zu tun:unsure:
1780068082151

jfl
 
  • JFL
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Nzk sorry bro lese vielleicht später
 
Kannst einfach zu irgendeinem, auch zu dem bei dem du als Kind warst, bist ja noch familienversichert. Vor denen braucht man auch keine Angst haben. Wenn dein Arzt irgendwie Zicken macht, such dir einfach einen anderen
Der Arzt meinte letztes mal wo ich da war, ich soll mir unbedingt ein neuen suchen, glaube der hasst mich. Suche dann einen bald.
Nzk sorry bro lese vielleicht später
:feelswhy:
 
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Angenehmer als man es erwartet
Worüber redet man aber beim Erstgespräch? Wenn ich einfach erzählen muss stelle ich mir das cringe vor. Oder muss man etwas aufüllen vorher worüber man spricht
 
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Weiß nicht. @Jesus_ist_König muss es aber wissen...

Kannst einfach zu irgendeinem, auch zu dem bei dem du als Kind warst, bist ja noch familienversichert. Vor denen braucht man auch keine Angst haben. Wenn dein Arzt irgendwie Zicken macht, such dir einfach einen anderen
Du musst immer einen langen Fragebogen über dich ausfüllen etc.
Erst nach 2 Terminen fängt die wahre Therapie an
 
  • +1
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Du musst immer einen langen Fragebogen über dich ausfüllen etc.
Erst nach 2 Terminen fängt die wahre Therapie an
sollte ich irgendwas eher nixht ansprechen, was mich in schwierigkeiten bringen kann?
 
  • +1
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sollte ich irgendwas eher nixht ansprechen, was mich in schwierigkeiten bringen kann?
Du kannst alles sagen außer Dinge, die andere Personen oder dich in naher Zukunft in Gefahr bringen könnten. Abgesehen davon gilt die Schweigepflicht
 
  • +1
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Nach 11 Jahren Therapie kann ich dir sagen, dass das alles eh nix bringt. Solange du keine meds verschrieben bekommst bringt nur Gott etwas. Therapie an sich ist einf purer cope.

Kenne noch nie jmd, der seine Depression mit Therapie und ohne meds geheilt hat. Am Ende redest du nur mit einer Person, die dich als einer von 40 sieht
 
Hab nicht alles gelesen aber mach vereinssport oder so da triffst du viele leute
genuinely hell wenn man unsozial ist überhaupt sowas anzufangen
 
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Nach 11 Jahren Therapie kann ich dir sagen, dass das alles eh nix bringt. Solange du keine meds verschrieben bekommst bringt nur Gott etwas. Therapie an sich ist einf purer cope.

Kenne noch nie jmd, der seine Depression mit Therapie und ohne meds geheilt hat. Am Ende redest du nur mit einer Person, die dich als einer von 40 sieht
Ich habe selber aber gemerkt, dass es hilft zu venten und deine Probleme rauszulassen. Am ende des Tages glaube ich auch nicht, dass ich magisch geheilt werde dafür bin ich viel zu vernarbt aus meiner Kindheit.
 
  • +1
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So Sinister :aheago::aheago::aheago::aheago::aheago:
War nicht so gemeint, aber es ist so. Wenn du keine vernünftigen Eltern hast die dir als Vorbild dienen bist du später im Leben frittiert. Nicht eine Person die aus schlechtem Elternhaus kommt lebt ohne massiven Problemen
 
  • +1
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War nicht so gemeint, aber es ist so. Wenn du keine vernünftigen Eltern hast die dir als Vorbild dienen bist du später im Leben frittiert. Nicht eine Person die aus schlechtem Elternhaus kommt lebt ohne massiven Problemen
Inb4 Rira
Was haben sie gemacht
 
  • +1
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Was haben sie gemacht
Will nicht ins Detail gehen aber allein die Abwesenheit von vernünftiger Vaterfigur und Mutterfigur narbt deine Seele mMn. ( bin großes Teil meines Lebens nicht mit meinen Eltern aufgewachsen )
 
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Nach 11 Jahren Therapie kann ich dir sagen, dass das alles eh nix bringt. Solange du keine meds verschrieben bekommst bringt nur Gott etwas. Therapie an sich ist einf purer cope.

Kenne noch nie jmd, der seine Depression mit Therapie und ohne meds geheilt hat. Am Ende redest du nur mit einer Person, die dich als einer von 40 sieht
apropos gott, glaubst du wirklich an gott? ich bin total unspirituell eigentlich aber habe letztens zu gott gebetet, oder es zumindest versucht?
 
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Will nicht ins Detail gehen aber allein die Abwesenheit von vernünftiger Vaterfigur und Mutterfigur narbt deine Seele mMn. ( bin großes Teil meines Lebens nicht mit meinen Eltern aufgewachsen )
Höhere Chancen zum Psychopathen zu werden, wenn man ohne einen Vater aufwächst
 
  • +1
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Höhere Chancen zum Psychopathen zu werden, wenn man ohne einen Vater aufwächst
ja, wasser. menschen sind halt nicht so wie manche tiere die ihre jünglinge nach paar wochen abstoßen.
 
  • +1
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