zoomermogg
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Tldr: dass Frauen und Männer nicht in offenen Klassen Schach spielen sondern getrennt werden idt der Überlegenheit der Männer im Schach geschuldet
Schachspiele sollten ohne Geschlechtertrennung stattfinden
Wenn Frauen doch so talentiert sind wie Männer ?
Das Argument „Ja aber Mann muss ja Frauen fördern sonst trauen sich keine Jungen Schachspielerinnen“ ist pervers denn es stellt sich die Frage : warum nimmt man sich die Eigenschaft „Frau“ heraus?
Ja dann machen wir auch ein 100m Rennen nur mit schwarzen und eine extra Klasse für usbeken und Tibeter weil die unterrepräsentiert sind ?
Ich könnte doch genau so sagen „naja Chilenen und Bolivianer sind unterrepräsentiert also mache ich ne eigene Kategorie für die auf“
Gleiches bei der Frauen Quote … warum Frauen Quote ? Warum nicht Behinderten oder Migranten oder sonst was Quote ?
nn das Argument „historische Benachteiligung rechtfertigt Sonderbehandlung” gilt, müsste es für viele Gruppen gelten ( Minderheiten, Behinderte, sozioökonomisch Benachteiligte). Dass fast ausschließlich Geschlecht privilegiert wird, wirkt dann selektiv statt prinzipiengeleitet…
Es handelt sich um ein perverses System von cherrypixking und eine Agenda , die Frauen als Opfer darstellt und alle anderen sind schuldig (Männer) oder werden durch die Bevorzugung der Frau selbst nachrangig behandelt (z.B. Behinderte )
Schachspiele sollten ohne Geschlechtertrennung stattfinden
Wenn Frauen doch so talentiert sind wie Männer ?
Das Argument „Ja aber Mann muss ja Frauen fördern sonst trauen sich keine Jungen Schachspielerinnen“ ist pervers denn es stellt sich die Frage : warum nimmt man sich die Eigenschaft „Frau“ heraus?
Ja dann machen wir auch ein 100m Rennen nur mit schwarzen und eine extra Klasse für usbeken und Tibeter weil die unterrepräsentiert sind ?
Ich könnte doch genau so sagen „naja Chilenen und Bolivianer sind unterrepräsentiert also mache ich ne eigene Kategorie für die auf“
Gleiches bei der Frauen Quote … warum Frauen Quote ? Warum nicht Behinderten oder Migranten oder sonst was Quote ?
nn das Argument „historische Benachteiligung rechtfertigt Sonderbehandlung” gilt, müsste es für viele Gruppen gelten ( Minderheiten, Behinderte, sozioökonomisch Benachteiligte). Dass fast ausschließlich Geschlecht privilegiert wird, wirkt dann selektiv statt prinzipiengeleitet…
Es handelt sich um ein perverses System von cherrypixking und eine Agenda , die Frauen als Opfer darstellt und alle anderen sind schuldig (Männer) oder werden durch die Bevorzugung der Frau selbst nachrangig behandelt (z.B. Behinderte )