Changeme
Iron
- Joined
- Sep 1, 2026
- Posts
- 11
- Reputation
- 17
Ich hab mir grad die Frage gestellt ob es ehrlich erwachsene Männer gibt die nach der Arbeit oder nach Schule, Studium was auch immer nach Hause kommen und sich erstmal bis in die Nacht vor den PC oder die Konsole setzen und zocken.
Ich kann es ja verstehen wenn man mal am Wochenende paar Stunden mit Freunden zockt oder ein neues Game ausprobiert. Aber das wirklich jeden Tag oder jedes Wochenende über viele Stunden zu machen verstehe ich irgendwie nicht.
Vorallem bei Shootern frag ich mich auch ob das auf dauer wirklich so entspannt ist. Durch den Stress und den Wettbewerb können solche Spiele ja durchaus körperliche Stressreaktionen auslösen. Und auch Studien zeigen das problematisches Gaming mit schlechterem Schlaf und anderen psychischen Problemen zusammenhängen kann. Damit meine ich natürlich nicht jeden der ab und zu zockt sondern wenn es wirklich zum Alltag wird und andere Dinge verdrängt.
Aber mal ehrlich was ist für euch so cool daran stundenlang zu zocken anstatt die Zeit für andere Dinge zu nutzen? Es gibt so viele Sachen die man machen kann. Sport, Freunde treffen, rausgehen, reisen, irgendwas lernen oder einfach neue Erfahrungen sammeln.
Gaming kann ja ein Hobby sein und ich will auch niemandem vorschreiben was er in seiner Freizeit macht. Aber wenn jemand wirklich jeden Tag nach der Arbeit erstmal bis nachts zockt und das gefühlt sein einziger Lebensinhalt ist dann find ich das schon schwer nachzuvollziehen.
Was genau gibt euch das Zocken eigentlich das ihr dafür so viele Stunden eurer Freizeit verwendet?
Ich kann es ja verstehen wenn man mal am Wochenende paar Stunden mit Freunden zockt oder ein neues Game ausprobiert. Aber das wirklich jeden Tag oder jedes Wochenende über viele Stunden zu machen verstehe ich irgendwie nicht.
Vorallem bei Shootern frag ich mich auch ob das auf dauer wirklich so entspannt ist. Durch den Stress und den Wettbewerb können solche Spiele ja durchaus körperliche Stressreaktionen auslösen. Und auch Studien zeigen das problematisches Gaming mit schlechterem Schlaf und anderen psychischen Problemen zusammenhängen kann. Damit meine ich natürlich nicht jeden der ab und zu zockt sondern wenn es wirklich zum Alltag wird und andere Dinge verdrängt.
Aber mal ehrlich was ist für euch so cool daran stundenlang zu zocken anstatt die Zeit für andere Dinge zu nutzen? Es gibt so viele Sachen die man machen kann. Sport, Freunde treffen, rausgehen, reisen, irgendwas lernen oder einfach neue Erfahrungen sammeln.
Gaming kann ja ein Hobby sein und ich will auch niemandem vorschreiben was er in seiner Freizeit macht. Aber wenn jemand wirklich jeden Tag nach der Arbeit erstmal bis nachts zockt und das gefühlt sein einziger Lebensinhalt ist dann find ich das schon schwer nachzuvollziehen.
Was genau gibt euch das Zocken eigentlich das ihr dafür so viele Stunden eurer Freizeit verwendet?